Hallo zusammen
Der mit Abstand grösste Teil meines Kryptodepots ist nach wie vor Bitcoin.
Einige Argumente habe ich anfangs Jahr aufgeführt. Aus meiner Sicht geht die Adaption als Anlageklasse weiter und ich sehe noch immer enormes Potenzial, weil Bitcoin bei den meisten Anlegern noch keinen Einzug ins Depot gefunden hat.
Neben den erwähnten Firmen sind vermögende Privatpersonen, Family Offices, erste Versicherungen, Fondanbieter, etc. am Positionen aufbauen. Der norwegische Staatfonds hat eine Bewilligung beantragt, ETFs wollen gestartet werden, usw.
Teile der Bankenwelt versuchen aufgrund der steigenden Nachfrage Lösungen anzubieten.
Aus meiner Sicht gehört Bitcoin zu einem kleinen Teil in ein diversifiziertes Portfolio.
Die Vola wird mit steigender Marktkapitalisierung weiter abnehmen. Natürlich aber leider auch die bisherigen 200% p.a. im Durchschnitt, für die ich gut mit etwas Vola leben kann

Bei den Altcoins ging aus dem Hype 2017 Etherium als Sieger hervor. Etherium wird sich wohl aufgrund der Positionierung und all den Lösungen, die bereits auf ihrer Blockchain laufen, durchsetzen können.
Alle anderen Projekte, ohne diese im Detail zu kennen, gehen für mich in den Bereich Venture Capital. Einige werden sich durchsetzen, ein Grossteil wird verschwinden.
Nicht desto trotz wird im laufenden Bullrun mehr oder weniger alles nach oben gezogen. Schon crazy, wenn man schaut, mit wie vielen Coins man nur schon in den letzten drei Monaten 10x hätte machen können.
Ein diversifiziertes Portfolio verschiedener Altcoins neben Bitcoin als Hauptposition und ETH ist sicher denkbar.
Cheers, Pinot